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Ostermarsch Miesbach, 4. April 2026

„Verhandeln statt bomben“

ist unsere Forderung, für die wir am Ostermarsch 2026 auf die Straße gehen:

dem Völkerrecht Geltung verschaffen anstatt es zu ignorieren, wenn es politisch gerade oportun scheint, in Gaza, in der Ukraine, in Venezuela, im Iran.
Keine Vernichtung von Dörfern und Städten, keine Tötung von Zivilisten und Gefangenen, keine Zerstörung von Lebensräumen.

Nie wieder Krieg zu führen, Konflikte durch Verhandlungen beizulegen und die Grundrechte aller Menschen zu gewährleisten:
Dazu haben sich 193 Staaten seit 1945 in der Charta der Vereinten Nationen verpflichtet:
Keine Kriegsdrohungen, keine Besetzung von fremdem Land, ausschließlich Produktion von Waffen, die nur zur Verteidigung eingesetzt werden können.

Neue Abrüstungsverträge
Konzepte für schrittweise Abrüstung sind zu entwickeln; zivilgesellschaftlicher Druck auf alle Staaten ist nötig, um Vertragsverhandlungen zu beginnen. 
Denn nahezu alle Verträge der letzten Jahrzehnte sind nicht mehr gültig, wurden gebrochen oder aufgekündigt. Ein neues Wettrüsten allerseits hat begonnen, die Zeiger der symbolischen Weltuntergangsuhr sind der Zwölf näher als je nach dem zweiten Weltkrieg.

Ablauf des Ostermarsch 2026:

10:00 Begrüßung an der Schule, Münchner Str. 9
„Gegen die neue Weltordnung nach Macht und Stärke“ (Christine Negele)

anschließend:
Demonstrationszug durch Miesbach zum Rathaus

11:00 Kundgebung am Rathaus

Beiträge:

„Kriegsdienst verweigern ? “ (Matthias Bär)

„Ist das Völkerrecht aktuell noch brauchbar ?“ (W.Schindler)

„Gewalt und Krieg und mittendrin Kinder!“ (Inge Jooß)

Musik:

Duo Zeitreise: Nicoline Pfeiffer und Hans Gärtner


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